Die Gedanken für Leiter kommen heute von Frank Viola: Zehn Wege, nicht zu wachsen. Sei verbittert, wenn dich jemand verletzt hat. Gebrauche deine Zeit, dein Geld und eine Ressourcen nur für dich selbst. Verbringen keine Zeit allein mit Gott. Lies nicht Gottes Wort. Kritisiere andere oder ihre Arbeit. Lies nur selten Bücher oder höre keine christuszentrierten Botschaften mit geistlicher Tiefe. Habe keine Freundschaften mit anderen Gläubigen. Lass Neid und Eifersucht dein Herz beherrschen und dich bestimmen.Lerne nie von Fehlern, gibt anderen die Schuld und in einer Krise suche nicht die Hand Gottes und unterwerfe dich ihr nicht, sondern mach Gott stattdessen Vorwürfe. Lies die ganze Geschichte.
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Wer ist die Dame, die niemand davon abbringen konnte, für die Mission zu geben? In diesen DCI Nachrichten steht die Antwort. Es braucht 1 min zu lesen, eine zu schreiben, aber diese Minute hat schon Leben verändert.
Mutter Theresa sagte: gib nicht einfach nur Geld, Geld ist nicht genug, Geld kann man schicken aber Menschen brauchen dich, um sie zu lieben.
Rob Reeve sagt: ich komme gerade zurück von den Pygmäen im Äquatorial-Regenwald der zentralafrikanischen Republik. Wir jagten nach Nahrung, blasse Wassereidechsen oder Fette Raupen gingen die Kehle hinunter bei einem mitternächtlichen Tanz zu Trommeln um ein grosses Feuer herum, zur Feier meiner 30 Jahre Missionsarbeit. Mehr nächste Woche …
Norman B. Rice, der Bürgermeister von Seattle USA sagt: sei mutig und strecke deine Hand in die Dunkelheit, um eine andere Hand ins Licht heraufzuziehen.
Herausgeber Les Norman sagt: wenn du Nachrichten bearbeiten kannst und kleine, sinnvolle Artikel schreiben kannst, kommt und hilf mir in Englischoder kommen und mach eigene Websites in Chinesisch, Russisch, indonesisch, und Sprachen aus dem mittleren Osten und Asien. Weniger als 1 h pro Tag, leider kein Lohn – aber tausende von Menschen werden lesen, was du geschrieben hast. Nimm Kontakt auf mit mir.
John Fowles sagt: es gibt viele Gründe, warum Menschen schreiben, aber sie haben alle etwas gemeinsam: Sie möchten eine alternative Welt schaffen.
Melinda Haynes sagt: vergiss all die Regeln, vergiss die Veröffentlichung, schreibe für dich selbst und tu das begeistert.
Dr. Angel Olmo, EMSIMision, aus Spanien in Burkina Faso sagt: Zum ersten Mal treffen sich die spanischen und die Teams von Burkina Faso zur Zusammenarbeit, um das neue Trainings- und Medizinzentrum fertig zu bauen. Morgen treffen wir den Bürgermeister.
John Lacey aus England sagt: Ich habe Krebs, kann nicht gut essen, mir ist schlecht, ich kann nicht richtig essen und muss Suppe nehmen; aber seitdem Leute letzte Woche für mich gebetet haben, esse ich seit fünf Tagen normale Nahrung ohne Probleme und mir war nicht einmal schlecht.
Johnny Auguste aus Haiti sagt: im Juni gehe ich nach Französisch Guyana und beginne zwei Gratis Missionsschulen in Cayenne und Kourou, auf der Grundlage von denen, die wir hier haben.

Albert Schweitzer sagt: wo immer sich ein Mann auch hin wendet, kann er jemanden finden, der ihn braucht.

Mah Albert von der Elfenbeinküste sagt: ich bin glücklich, denn der Mann, den ich heiraten werde, war ein Drogenhändler – und zweitens, weil die Missionschule in Danane ist wieder offen und die Studenten planen, das Evangelium nach Guinea zu bringen.
Jose Luis sagt: der allererste Tornado, den wir in Buenos Aires, Argentinien, hatten, fuhr über das Haus meines Onkels (78)hinweg, riss das Dach ab und warf einen grossen Betonbrocken auf sein Bett, der ihn ganz sicher getötet hätte. Natürlich gibt es keine Versicherung oder Hilfe von der Regierung.
Gisella aus Frankreich sagt: ich arbeite ehrenamtlich in Israel, und die ganze Zeit werde ich konfrontiert mit Menschen auf beiden Seiten, die recht haben. Nur Gott weiss, wer wirklich sein Volk unter den vielen verschiedenen Bezeichnungen ist. Ich stelle Erste Hilfe-Packungen für Soldaten zusammen; bald werde ich weiterziehen und norwegische Christen kommen und werden meine Arbeit übernehmen.
Kahlil Gibran sagt: du gibst nur wenig, wenn du deinen Besitz gibst. Nur wenn du dich selbst schenkst, gibst du wirklich.
Was ist die Frage Nr. 1, die Menschen überall an ihre Leiter stellen? Sie steht in den DCI Nachrichten – braucht eine Minute zu lesen, eine zu schreiben, aber diese Minute hat schon Leben verändert.
Martin Luther King sagt: die wichtigste und dringendste Frage des Lebens ist: was tust du für andere?
Alejandra Riveros aus Provision sagt: in Chile haben wir über 2.5 Millionen Gläubige in 20.000 Gemeinden und 2000 Denominationen, aber nur 250 Chilenen sind draussen in der Mission. 1900 Denominationen betreiben keine Mission, unterstützen sie nicht und beten nicht für Menschen in anderen Ländern. Klick für mehr Information.
Silvia Vergara von DCI in Chile sagt: die Leiter hier finden es sehr schwierig, ihre Verantwortung für die Weltmission zu erkennen. Sie gründen nur Gemeinden in der Nähe; wir haben Gemeinden an jeder Ecke, aber der Herr wirkt unter den Gemeinden, dass sie lernen, zu helfen, den Missionsbefehl zu erfüllen.
Der Richter verurteilte Leo zu einer langjährigen Gefängnisstrafe – er war gewalttätig, süchtig und betrieb Frauenhandel. In diesem Gefängnis in Spanien fand ihn mein Freund Miguel, angebunden an einen Tisch, total ausser sich und aggressiv. Miguel erzählte Leo, dass nur Jesus sein Leben verändern könne und rannte prompt aus der Zelle, um sein eigenes Leben zu retten.
Einen Monat später entliess der Richter Leo in die Fürsorge von Miguel; allein in seiner Zelle war ihm Jesus begegnet, errettete ihn, heilte ihn, und erneuerte sein Denken. Nach kurzer Zeit wurde Leo ein eindringlicher Evangelist, Ehemann und Vater, bevor er ein paar Jahre später an AIDS von einem früheren Drogenmissbrauch starb. Wir kannten Leo gut.
Wir lieben unsere Smartphones, aber der Abbau der seltenen Materialien, die für sie nötig sind, hilft einen Krieg im Kongo finanzieren, der bereits mehr als 5 Millionen Menschenleben gekostet hat. Zuerst waren es Blutdiamanten, jetzt tropft das gleiche Blut von unseren Smartphones.
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Lies diesen Artikel im Guardian.
Leid ist nicht ewig. Es geht nicht mehr lange, bis dieser gute Gott, der grosse und herrliche Pläne für uns in Christus hat, dich heilen und für immer auf die Füsse stellen wird. 1. Petrus 5:10 The Message.
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Moses Aringo aus DCI Malawi sagt: mein Bruder ist auf der Intensivstation in einem Krankenhaus in Kenia, nachdem er beim Heimkommen von der Arbeit von Gangs zusammengeschlagen wurde. Bitte betet für ihn.
World Reader hat über 75.000 Gratis E-Bücher unter Studenten in Afrika verteilt. Du kannst eine e-Reader Anwendung für jedes Mobilphone haben, geh auf die World Reader Website
Yoppi Margianto aus Indonesien sagt: unser Team ist nach Merapi gegangen und hat die Gemeinden dort mit Kleidern, Bibeln, Esswaren und Gottes Wort unterstützt. Man glaubt nicht, wie solch arme Leute in solch einer feindlichen Umgebung überleben können, aber sie haben eine Kirche, die zerstört worden war, mit sehr einfachen Mittel wieder aufgebaut. Der Leiter ist ein alter Bauer, der trotz seiner Armut nie um etwas bittet.
Daniel sagt: wo finde ich eine Liste von allen verbleibenden unerreichten Völkern der Welt?
Daniel, die neuesten Informationen, Fotos und Fortschritte hat das Josua-Projekt – klick es und dann deine Sprache.
Johnny Auguste aus Haiti sagt: das ist unsere neue Gratis-Missionsschule in Port a Piment. Wir sind auf dem besten Weg zu 10 Schulen in 10 Distrikten mit 10 Leitern und 10 Missions-Unternehmen, die sie unterstützen.
Gib dein Leben weg und du erlebst, wie du es zurückbekommst – nicht nur dein Leben, sondern mit Bonus und Extra-Segen. Geben, nicht nehmen, das ist der Weg. Grosszügigkeit bewirkt Grosszügigkeit. Jesus, Lukas 6:38, The Message.
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Liebe wird zu Hause geboren und stirbt im allgemeinen an Mangel an Übung an der frischen Luft.
Prem Thapa aus Nepal sagt: wir feiern Ostern mit 27 Gemeinden zusammen im Nawalparisi-Distrikt, zusammen etwa 2000 Leute.
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Aus der Gratis-DCI-Missionsschule:
Sieben Schritte zur Befreiung von Flüchen. Verhexung ist das Werk böser Geister, die auf menschliche Worte und Verwünschungen reagieren – aber lies 1. Joh. 4.4. und 3.8. Das Gebet im Namen und in der Autorität Jesu wird alle bösen Mächte über dir brechen, wenn du Gläubigen, denen du vertraust, gestattest, über dir diese 7 Schritte durchzubeten:
Anerkenne, dass die Wurzel des Problems geistlich ist.
Bereuen der Sünden ermöglicht in das Problem hinein zu gehen, es mit Gottes Hilfe abzuwenden, und sich entscheiden, Jesus, dem Erlöser und Herrn zu folgen.
Empfange Vergebunt im Namen Jesu und vergibt in Jesu Namen jedem, der dich missbraucht und verletzt hat.
Verzichte auf Satan und seine Werke.
Erinnere Satan an das Blut Jesu und dass er am Kreuz besiegt wurde.
Weise jedes böse Werk zurück, befiehl jeder bösen Macht, zu gehen und brich jeden Fluch im Namen Jesu.
Lass dein Leben neu mit dem Heiligen Geist erfüllen und lobe Jesus ständig, lebe im Geist und im Wort Gottes.
Siehe die vollständige Gratis-Lektion.