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Weihnachtstag 2011

Jesu Bereitschaft, alle einzuschliessen, brachte ihm dauernde Schwierigkeiten mit den religiösen Leuten seiner Zeit. Er war immer bereit zuzuhören, anzunehmen, und ernsthaft auf eine unglaubliche Bandbreite der menschlichen Familie einzugehen: Leprakranke, Prostituierte, religiöse Führer, Politiker, Soldaten, Beamte, Witwen und Kinder. Die geistig, körperlich und mental Zerbrochenen und Verzweifelten waren zu seinen Füssen willkommen. Seine Botschaft… Weiter »

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24. Dezember 2011

Das dürft ihr nicht verpassen…   Wenn in diesen Flaschen kein Coca-Cola ist, was ist denn drin? Findet es in den neuesten DCI Nachrichten heraus – 1 min zu lesen, eine zu schreiben, aber ein ganzes Leben ist drin.

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23. Dezember 2011

Josephine Quedraogo aus Burkina Fasto sagt: der Herr hat unser AEAD-Team in einem schlimmen Unfall auf der Hauptstrasse bewahrt; das Auto fing Feuer, brannte völlig aus, aber alle wurden gerettet. Am Anfang glauben die Menschen an den Weihnachtsmann, wenn sie erwachsen werden glauben sie nicht mehr, später werden sie einmal Weihnachtsmann und am Ende sehen… Weiter »

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22. Dezember 2011

Paula Carlin aus England sagt: eine Person, die einen Partner verliert, heisst Witwe oder Witwer. Ein Kind, das Eltern verliert, heisst Waisenkind. Aber es gibt kein Wort, das Eltern beschreibt, die ein Kind verlieren, denn dieser Verlust ist wie kein anderer. Denkt an jemanden, den ihr kennt und der ein Baby oder ein Kind oder… Weiter »

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21. Dezember 2011

Andrew Jones aus Neuseeland sagt: In Bali ging ich rüber zu dem Haus der Prostituierten und brachte ihnen etwas zum Frühstück. Ich traf auf hübsche, grosszügige und schöne Frauen aus ganz Indonesien, die meisten jung, die meisten HIV+. Sie sassen alle dort mit ihrer Bibel vor ihnen, denn diese jungen Frauen haben ihr altes Leben… Weiter »

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20. Dezember 2011

Bob Gass sagt:eine unserer grössten Herausforderungen ist, herauszufinden, was Gott nicht von uns will! Wir lieben Gott, lieben sein Volk, und wir sehen viele Nöte – aber manchmal richten gute Absichten mehr Unglück als Gutes an. Wenn dir eine Not bewusst wird, denke nicht automatisch, dass Gott will, dass du hier hilfst. Der einzige Grund,… Weiter »

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19. Dezember 2011

John von DCI, England sagt: ich habe gerade fünf Tage mit Pastor Daniel in Indien verbracht. Ich war völlig erstaunt, die vielen Aktivitäten zu sehen – unter anderem ein Gottesdienstzentrum, eine Bibelschule, über 600 Kunden einer Bank für die Armen, über 100 Heime, die für über 1000 verlassene Waisenkinder sorgen, über 1000 Kirchen, Fürsorge für… Weiter »

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18. Dezember 2011

Reinhold Scharnowski aus der Schweiz sagt: Lieber Gott, bis jetzt geht´s mir gut. Ich habe noch nicht getratscht, die Beherrschung verloren, war noch nicht muffelig, gehässig, egoistisch oder zügellos. Ich habe noch nicht gejammert, geklagt, geflucht oder Schokolade gegessen. Die Kreditkarte habe ich auch noch nicht belastet. Aber in etwa einer Minute werde ich aus… Weiter »

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17. Dezember 2011

    Für alle, deren beliebteste Weihnachtskarte die Kreditkarte ist, eine besondere Nachricht von DCI:     Der Kalender ist mein Diktator, ich werde nicht ruhen. Er lässt mich nur niederlegen, wenn ich erschöpft bin, Er führt mich in tiefe Depressionen, er nervt meine Seele. Die Uhr führt mich wirr im Kreis, nur um aktiv… Weiter »

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