9. Anbetung

Lies dies in deiner Bibel

Offb. Kapitel 4 und 5.

Hier ist dein Erinnerungsvers

Dient vielmehr dem Herrn, eurem Gott, so will ich dein Brot und dein Wasser segnen und Krankheiten von dir fernhalten; keine Frau soll in deinem Lande eine Fehlgeburt tun und kinderlos bleiben, und ich will deine Lebenstage auf die volle Zahl bringen. 2.Mose 23, 25+26.

Danach sprich über Folgendes

Welches sind einige der Götzen und falschen Götter, zu denen die Menschen sich hingezogen fühlen und ihnen dienen, was Gott eifersüchtig und zornig macht?

Etwas, was vor dem nächsten Mal zu tun ist

Bereite einen Abend vor, der ausschliesslich der Anbetung Gottes gewidmet ist. Benutzet dabei so viele unterschiedliche Weisen, wie möglich. Halte Ausschau und wähle gesalbte Menschen aus, um teilzunehmen und Gott mit einer Symphonie des Lobpreisens und den Anbetens glücklich zu machen.

Schriftliche Diplomarbeit

Mache eine Liste von vielen verschiedenen Versen, die du in den Psalmen findest, die auf die Arten, Gott anzubeten hinweisen.

Opfere eine Minute, um die Welt zu verändern

Bete für Albanien – gerade 3.500.000 Europäer. Einst der erste atheistische Staat, nun verwüstet durch Anarchie und Flüchtlinge.

Jetzt wird es so sein, dass weder das Evangelium, noch der Islam beherrschend werden können.

Lehre diese Lektion mit Sicherheit anderen.Bete ohne Unterlass und bereite gut deineZusätzlichen Verse und Geschichten vor,um sie lebendig werden zu lassen.

Der Mensch ist grundlegend ein anbetendes Geschöpf. Das ist ein Teil seiner Natur. Die einzige Frage ist: Wen will er anbeten? Was immer wir anbeten, wir werden ihm letztendlich dienen. Je mehr wir etwas oder irgendwen anbeten, umso mehr wächst unsere Hingabe und umso mehr werden wir dem, den wir anbeten, ähnlich.

1. Was bedeutet das, anzubeten?

Das hebräische Wort ist shachah, das Anbeten bedeutet, sich niederzubeugen, Ehrerbietung, Ehrfurcht darzubringen oder nieder zu fallen. Das neutestamentliche Wort ‚proskyneo’ bedeutet ebenfalls: Die Hand zu küssen oder auf die Knie fallen und den Boden mit deiner Stirn in tiefer Ehrfurcht berühren. Zwei andere Worte der Anbetung bedeuten, körperlich zu dienen, um heilige Dienste und Opferung der Gaben an Gott durchzuführen.

2. Lass meine Leute gehen, damit sie mir dienen können

Das war Gottes wiederholtes Forderung an Pharao, die zum Auszug des Volkes Gottes aus Ägypten führte. Seitdem war Gott ein eifersüchtiger Gott, hat mit diesem Volk gestritten, um sie vom Dienen anderer Götter und Götzen zu bewahren, um dem einen wahren lebendigen Gott zu dienen.

Anbeten ist Gott zu verherrlichen und Ihn für immer zu erfreuen. Gott sucht aktive Anbeter, und anzubeten ist unsere erste Berufung, siehe Joh.4, 23. Wahre Anbetung ist, wenn wir dem Heiligen Geist erlauben, Anbetung aus unserem Geist oder Herz zu ziehen und uns leitet, anzubeten im Geist und in der Wahrheit. Siehe Phil.3, 3.

Anbetung ist unbezahlbar und einzigartig gehört sie Gott und seinem Sohn Jesus Christus, der allein würdig ist. Luzifer, dem die Anbetung im Himmel anvertraut war, verlangte die Anbetung für sich selbst, was zu seinem Abfall führte. Jes.14, Hes.28. Er bot auch Jesus die Königreiche der Welt an, als Gegenleistung für seine Anbetung, aber der Herr wies es natürlich zurück. Matth.4, 8-10.

3.  Anbetung erfüllt den Raum mit Gott

In biblischen Zeiten waren viele Männer und Frauen von Gott gesalbt und von den Leitern berufen, die Menschen Gottes von diesen alten Tagen in prophetische Anbetung zu führen, nicht nur das Singen von Liedern, wie wir das heute oftmals in unseren Zusammenkünften tun. 1.Chr.25, 1; 6-8.

Anbetung bereitet den Weg Gottes und die Erlösung zu kommen, um unser Leben zu erfüllen, siehe Ps.22, 5; 50, 23.

4. Ich will den Herrn zu aller Zeit segnen

Wann beten wir an? Zu allen Zeiten. Für festgesetzte Zeiten der Anbetung sagt uns Ps.100, wie anzufangen, aber über unser persönliches Leben hinaus, sollte die Anbetung niemals enden. Jeder Atemzug, den wir atmen, jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat, sollte eine Anbetung sein, für den Gott, dem wir für immer und immer dienen. Siehe Ps.145, 1+2.

5. Anbetung in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Menschen begannen zuerst in prähistorischen Zeiten den Namen des Herrn anzurufen. Als Abraham zum verheissenen Land ging, war das erste, was er tat, einen Altar der Anbetung zu bauen, wo immer er hinging. 1.Mose 4, 26; 12, 6.

In den vergangenen Tagen betete Gottes Volk in Tempeln und Synagogen an, aber in den jetzigen Tagen sind unsere Leiber Gottes Tempel. 1.Kor.6, 19. Das bedeutet, wir können ohne zu warten anbeten, wo immer wir sind, wie auch immer die Umstände sind. Paulus und Silas beteten auch im Gefängnis an, Apg.16, 25.

Aber unsere Anbetung auf Erden reflektiert die Anbetung im Himmel. Du musst die herrlichen Kapitel Offb.4, 5. und 19, 1-10 und siehe, wie sie im Himmel anbeten, voller Farbe, Licht, Töne, Bewegung und Aktivität ist. Unsere Anbetung sollte bewirken, genau so zu sein.

6. Anbetung, wie tun wir sie?

Die Bibel erzählt uns, wie die Menschen ihre Herzen, Sinne Arme und Lippen in Liedern gebrauchten. Sie riefen laut vor Freude, mit Verbeugungen, Tänzen. Lobpreisungen, Segnungen und Danksagungen.

Worte aus den Psalmen, wie ‚Halal’ oder ‚Halleluja’ bedeuten zu lobpreisen, auszurufen und den Herrn zu feiern. Yadah bedeutet, die Hände hoch zu werfen und barak ist in der Anbetung Gott zu segnen und niederzuknien.

Das Opfern unserer Leiber im Dienst Gottes und der Menschen ist auch Anbetung, siehe Röm.12, 1. Gottes Volk betet Ihn auch in seiner Kunst, Skulptur, im Schreiben, Drama, in der Musik und Architektur, wie auch im Spenden ihres Geldes für das Evangelium an.

7. Anbetung in der Kirche

Unsere Versammlungen in der Kirche sollten voller Psalmen, Hymnen und spirituellen Liedern sein, die durch den Geist in neuen Sprachen , die Er gibt, geleitet sein. Die vielen modernen Versammlungen sind nichts mehr, als geleitete christliche Unterhaltung, die sich nicht sehr viel vom Theater unter-scheidet. Die Menschen beobachten hauptsächlich, aber beten sie an? Die Gegenwart Gottes und die Manifestation Seines Geistes in unserer Anbetung sollte die Ungläubigen dazu bringen, niederzufallen und anzubeten. Kol.3, 16; 1.Kor.14, 15-16; 25; 26; Eph.5, 19; Apg.2, 4.

Ist Lobpreisen das Gleiche wie Anbetung?

Wir sollen Gott lobpreisen für alles, was Er ist und tut, aber Gott sucht aus und benötigt Anbeter, nicht nur Anbetung.

Lobpreis kann sehr öffentlich sein, aber Anbetung ist immer vertraulich.

Lobpreis wird immer gesehen oder gehört, Anbetung kann still oder verborgen sein.

Lobpreis ist oftmals ausdrucksvoll, überschwänglich und aggressiv, während Anbetung meistens ehrfurchtsvoll in der Gegenwart Gottes ist.

8. Wahre Anbetung ist kostbar

Die Bibel spricht über die Opfer des Lobpreisens. David tanzte mit aller seiner Macht vor dem Herrn und weigerte sich, Gott ein Opfer zu bringen, das ihm nichts kostete, 2.Sam.6, 14; 24, 24. Weise Männer aus dem Osten opferten kostbare Gaben und Kamen, um Jesus anzubeten, siehe Matth.2, 9-12, und eine Frau salbte Jesus mit teurem Parfüm, wusch Seine Füsse mit Ihren Tränen und trocknete diese mit ihren Haaren, siehe Luk.7, 36-50.

Zum Abschluss bete namentlich

für die Total unerreichbaren Menschen

Entnommen aus dem Josua Projekt 2000, aus der Liste www.joshuaproject.net Diese Menschen haben bis jetzt keine Kirche und auch keine Gruppe, Kirche oder Mission, die sich selbst verpflichtet haben,

zu beten, adoptieren und Kirchen unter diesen Menschen zu gründen.

Indien (1)

Name des Volks Sprache Bevölkerung
 Agariya (Agria)  Agariya  11,800
 Baiga (Baigani, Bega)  Baiga  10,000
 Bathudi  Bathudi  104,500
 Bedia  Bedia  32,200
 Bhim  Bhim 19,900
 Bhottara (Dhotada) Bhottara  342,000
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