Nich leicht, aber nicht aufzuhalten

JusticeHeyford

Justice Heyford aus Ghana sagt: wegen Diabetes habe ich mein Bein durch Amputation verloren. Bitte betet für mich und ermutigt mich im Glauben, dass ich fest stehen kann im Herrn. Es ist nicht leicht, aber ich weiss, dass der Herr auf meiner Seite ist. Ich werde euch baldmöglichst die Fotos von der Absolvierung unserer Missionsschul-Studenten schicken.

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Ich bin bereit, für Gott auszubrennen. Ich bin bereit, jede Last zu ertragen, wenn ich auf irgendeine Art einige erretten kann. Das Verlangen meines Herzens ist, Jesus denen bekanntzumachen, die nie von ihm gehört haben. William Burns.

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Retour-Ticket obligatorisch

ticketoffice

Ich habe es studiert, durchbetet, vorn gestanden und Ja dazu gesagt, ich habe es gepredigt, gelehrt, davon geschrieben, dafür gegeben, Menschen hingesandt und, glaubt mir, einen Preis dafür bezahlt. Dennoch – als ein junges Teenager-Mädchen gestern abend in der Kirche nach vorne kam und die Bibel vorlas, las sie die letzten vier Verse des Matthäus-Evangeliums, bekannt als den Missionsbefehl (engl. besser: der „Grosse Auftrag“) Als sie las, flüsterte der Heilige Geist in meinem Inneren: „Du hast das völlig vergessen“ Niemand anders wusste das, nieman hätte es geraten, nicht einmal ich, aber es stimmt. In all den Aktivitäten, im praktischen Alltagsleben, in Gemeinde, Gesundheit und Ferien, Geld senden und Betrug durchschauen – wie leicht ist es, sich nur mit dem „Was“ zu beschäftigen und das „Warum“ zu vergessen. Staub und Asche sind heute meine Kleider. Ich brauche ein Rückfahrt-Ticket zu meiner ersten Liebe.

DCI-Geschichten geben dir hunderte von Mini-Artikeln, die du gratis für deine eigene Website oder deinen Gemeindebrief kopieren kannst. Freu dich an den Geschichten und hol dir mehr.

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Eines Tages war der Bettler tot

atm

29 Jahre lang haben wir als Kleingruppe unser Bestes getan, Männer und Frauen in der sich entwickelnden Welt zu unterstützen, die dem Ruf des Missionsbefehls folgen – auf der Basis, dass wir jemand anderen senden müssen, wenn wir nicht selbst gehen können. Warum müssen wir dann Nein sagen zu 9 von 10 Anfragen um Hilfe? Wir erklären alles auf dieser Seite – das DCI Forum „Geld“.

Wir unterstützen Männer und Frauen, die Gottes Liebe bekannt machen und Leiter heranbilden, die hinausgehen und das Leben für die Armen besser machen.

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Neun Gründe – eine Antwort

sadness

Hier sind neun Gründe vom Apostel Paulus, warum Menschen entmutigt werden: Der Weg ist hart und schwer, Man trägt Dreck aus der Vergangenheit mit sich, Man glaubt den Worten des Feindes, Man nimmt die Augen von Jesus weg und schaut auf die Welt, Man versteckt heimliche oder betrügerische Wege, Man ist bedrückt vom Gott dieses Zeitalters, Man baut sein persönliches Reich, Man ist physisch müde oder schwach, oder Gott handelt an einem, Wir erklären die ganze Geschichte und zeigen den Ausweg in „Mit Enttäuschungen umgehen“ in der „Schule der Mission“.

Lade alle Gratis 85 Lektionen der Schule der Mission herunter und lehre sie.

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Eine Mauer mit zwei Seiten

jimrobinson

Das Leben in Nairobi ist etwas ganz Besonderes – zum Beispiel geht man bei Dunkelheit nirgendwohin. Der schöne Teil der Stadt hat bewaffnete Wachen, Sicherheitstore und Stacheldraht, aber auf der anderen Seite leben 500.000 Menschen in winzigen Slum-Häusern ohne Wasser, Strom oder Toietten. Ganze Familien leben hin Räumen von 3×3 Metern. Ich hoffe, dass ich mit Spatial Collective in den Mathare-Slum gehen und den Menschen helfen kann, ein paar öffentliche Dienste zu organisieren.

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Gratis-Training überall auf der Welt

dcimissionschool

Victor Okorie aus Nigeria sagt: unsere DCI-Missionsschule in Enugu hat im Juli ihre erste Graduation mit 25 Studenten – 10 Pastoren und 15 Mitarbeiter in Gemeinden. Die Studenten haben 80 Menschen in die Nachfolge Jesu eingeladen. Sarwar Masih aus Pakistan sagt: wir haben fünf DCI-Missionsschulen – sie gehen gut, die Studenten wachsen in Christus und die Absolventen bewirken sehr viel. Pastor Emmanuel aus Nigeria sagt: unsere Studenten aus der Abteilung „Evangelisation“ haben 19 neue Gläubige gewonnen. Pastor Yoppi aus Indonesien sagt: wir haben die Missionsschule in Tangerang und in Mamasa und in Mamuju – mit 46 neuen Studenten.

Hier könnt ihr eure Gratis DCI-Missionsschule und andere Gratis-Ressourcen herunterladen.

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Komm – hier ist das Gras grüner

destinations

Heute hörte ich zum ersten Mal von einer Krankheit namens „Bestimmung“. Das muss ein Virus sein – einer ohne Behandlung und Heilung. Aspirin hilft nicht, und wenn man es leicht nimmt, gibt man ihr nur noch mehr Kraft. Wenn du immer etwas anderes sein wolltest – früher nannte man es Ruhelosigkeit – hast du sie. Glaube mir, ich habe ein Leben lang darunter gelitten. Eine Nonne, die gegen ihr Klosterleben ankämpfte, bis sie Frieden fand, sagt heute: “ Wir sind jetzt am richtigen Ort. Es mag nicht der richtige Ort für morgen sein, aber wenn wir Herz und Sinn für die Liebe Gottes öffnen, wird er uns dahin führen, wo wir sein sollen, zur rechten Zeit und auf die beste Art.“ Ich glaube, dass das stimmt. Es stimmt nicht, dass das Gras auf der anderen Seite des Zaunes grüner ist. Das Gras ist da grüner, wo du es wässerst. Du brauchst nur einen Wasserschlauch, um die Dinge umzukehren und die Leute da sein möchten, wo du bist.

Mehr davon in den DCI Geschichten und den DCI Nachrichten.

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Die Bank, die gern Ja sagt

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Stellen Sie sich eine Bank vor, die gern Menschen willkommen heisst, die nicht lesen und schreiben können und nur mit einem X oder einem schmutzigen Daumenabdruck unterschreiben können. Eine Bank ohne Papiere und Verträge mit einem Manager, der die Armen kennt, ihnen vertraut und nicht nach Sicherheiten fragt. Klicken Sie DCI „Bank für die Armen“ und erfahren Sie, wie man heute eine solche Bank in Ihrer Kirche oder Stadt betreiben kann und damit Familienarmut für immer beendet. Wir haben 20 Jahre Erfahrung, folgen Sie unseren Richtlinien und es wird funktionieren.

Klick auf Facebook oder Twitter und erzähl es deinen Freunden.

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Berufung ohne Enttäuschung

appointmentKorah hat sich selbst berufen und brachte Unglück über sich und alle, die ihm nachfolgten. Saul wurde von Menschen berufen, die einen König wie all die anderen Nationen wollten – ein weiteres Unglück. Auf der anderen Seite war Johannes ein Mann, gesandt von Gott. Statt eines Unglück war das ein Segen für viele. Wie kann man in Gemeinde oder Firma verhindern, dass aus einer Berufung eine Enttäuschung wird?

Wir sagen dir mehr in „Wen Gott beruft„.

Lade diese und 85 weitere Gratislektionen in der Missionsschule herunter.

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