29. Dezember 3011

Debora Rubira aus Bolivien sagt: in unser Heim für alleinstehende Mütter mit Kindern und ihre Babys wurde eingebrochen, die Türen und Schränke wurden beschädigt, mein Laptop und viel anderes wurde gestohlen, aber wir sind alle o.k. Der Herr sorgt für uns.

 

Mutter Theresa sagte: ich bin ein kleiner Stift in der Hand eines schreibenden Gottes, der der Welt einen Liebesbrief schickt.

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28. Dezember 2011



Rolando, Perusagt: wir haben über 100 Kindern im Amazonasgebiet Bücher und Spielsachen gebracht und haben die Freude von Jesus mit ihnen geteilt.

Margaret Mead sagt: eine kleine Gruppe von Menschen, die wissen was sie tun, könnte die Welt verändert – ja das ist das einzige, was die Welt je verändert hat. Klickt hier und seht die DCI Kleingruppe.

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27. Dezember 2011

Michael Singini aus Malawi sagt: ich habe drei Wochen lang bei den Ärmsten der Armen gelebt, die meisten Tage ohne Essen, und stand die ganze Nacht nass unter einem Strohdach, wenn es regnete. Jetzt weiss ich, wie erniedrigend Armut ist. Sie hat nichts ausser Hoffnung für ein besseres Morgen; keiner meiner Freunde kam und hat mich besucht.

Jano aus Guinea-Bissau sagt: Gratis Klassen der neuen DCI Missionsschule beginnen am 7. Januar, einmal die Woche, ein ganz besonderer Segen. Makuba Kihimbi Honoré aus Burundi sagt: schreibt mir eure Erfahrungen mit dem Beginn einer Missionsschule. „Finish the Task“ sagt: klickt hier für eine Liste der noch verbleibenden unerreichten Volksgruppen und hier für eine Karte

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26. Dezember 2011

Johnny Auguste in Haiti sagt: in dieser Woche hat Gott uns Geld gegeben, dass wir ein grösseres Haus für unsere 21 wachsenden Waisenkinder mieten können, die bisher alle in einem kleinen Raum geschlafen haben.

William Wordsworth sagt: der grösste Teil vom Leben eines guten Menschen liegt in seinen kleinen namenlosen und wieder vergessenen Akten von Freundlichkeit und Liebe.

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Weihnachtstag 2011

Jesu Bereitschaft, alle einzuschliessen, brachte ihm dauernde Schwierigkeiten mit den religiösen Leuten seiner Zeit. Er war immer bereit zuzuhören, anzunehmen, und ernsthaft auf eine unglaubliche Bandbreite der menschlichen Familie einzugehen: Leprakranke, Prostituierte, religiöse Führer, Politiker, Soldaten, Beamte, Witwen und Kinder. Die geistig, körperlich und mental Zerbrochenen und Verzweifelten waren zu seinen Füssen willkommen. Seine Botschaft war für alle. Wir haben keine Aufzeichnung, dass Jesus sich irgend einem Menschen verweigert hat, der zu ihm kam. Wer auch immer will, soll kommen. Welch grossartige Worte! In der Krippe war eine Mission.

Aus dem Gratis Buch: „Well Connected“ von Phill Butler.

Jyoti Amge, eine Studentin, die nur 2 Fuss oder 62.8 cm gross ist, ist die kleinste lebende Frau der Welt und feiert ihren 18. Geburtstag in Nagpur, Indien. Herzlichen Glückwunsch, Jyoti.

 

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24. Dezember 2011

Das dürft ihr nicht verpassen…

 



Wenn in diesen Flaschen kein Coca-Cola ist, was ist denn drin? Findet es in den neuesten DCI Nachrichten heraus – 1 min zu lesen, eine zu schreiben, aber ein ganzes Leben ist drin.

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23. Dezember 2011

Josephine Quedraogo aus Burkina Fasto sagt: der Herr hat unser AEAD-Team in einem schlimmen Unfall auf der Hauptstrasse bewahrt; das Auto fing Feuer, brannte völlig aus, aber alle wurden gerettet.

Am Anfang glauben die Menschen an den Weihnachtsmann, wenn sie erwachsen werden glauben sie nicht mehr, später werden sie einmal Weihnachtsmann und am Ende sehen sie aus wie einer.

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22. Dezember 2011

Paula Carlin aus England sagt: eine Person, die einen Partner verliert, heisst Witwe oder Witwer. Ein Kind, das Eltern verliert, heisst Waisenkind. Aber es gibt kein Wort, das Eltern beschreibt, die ein Kind verlieren, denn dieser Verlust ist wie kein anderer. Denkt an jemanden, den ihr kennt und der ein Baby oder ein Kind oder einen Enkelkind verloren hat, betet für sie oder ruft sie jetzt in der Weihnachtszeit einmal an.

Mutter Theresa sagte: ich habe gemerkt, dass wenn ich liebe, bis es weh tut, bleiben keine Schmerzen mehr, nur noch mehr Liebe.

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21. Dezember 2011

Andrew Jones aus Neuseeland sagt: In Bali ging ich rüber zu dem Haus der Prostituierten und brachte ihnen etwas zum Frühstück. Ich traf auf hübsche, grosszügige und schöne Frauen aus ganz Indonesien, die meisten jung, die meisten HIV+. Sie sassen alle dort mit ihrer Bibel vor ihnen, denn diese jungen Frauen haben ihr altes Leben verlassen und folgen nun Jesus nach. Es war ihre Morgenandacht, und sie luden mich und meine Frau ein, dabei zu sein. Lies hier mehr.

 

Zig Ziglar sagt: Du ertrinkst nicht, wenn du ins Wasser fällst; du ertrinkst nur, wenn du da bleibst.

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