Missionsschule
Evangelisationsschule
Missionsschule
Jüngerschaftsschule
Leaderschulung
Schulung für Gemeindewachstum
Eröffne deine eigene Schule Im Dienste der Armen
Bank für die Armen
Mission und Geschäft
Hilfe für die Armen
Kaufe für die Armen
Anthony Rufin Gill,
Aman Foundation,
Pakistan sagt, dass die
Fluten einen Grossteil der alten Stadt Mari in Mianwali zerstört haben als 3
Meter Wasser die Häuser von 790 Leuten überschwemmten. Sie leben nun in 55
Zelten und brauchen dringendst Nahrung, Kleider und weiter Sachen. Wir haben ein
Ärzte-Zelt aufgestellt und 450 Leute mit Medizin, Nahrung, Wasser, Seife und
Milchpulver versorgt.
Klicken Sie hier für Fotos.
Mariane aus
Argentinien sagt, dass ich auf den Shetland Inseln,
Schottland arbeite und in der Mission bin. Sang Kiplangat Yusuf sagt, dass ich
heute meinen 15. Jahrestag meiner Entscheidung für Jesus feiere, ein wunderbarer
Tag. Terry Young, YWAM Schottland ist in Sierra Leone zwei Schulen am bauen.
Ein Mann, Michael Singini baut seine Klinik indem er viele
Stunden in GB arbeitet und das Geld zurück in sein Dorf in
Malawi sendet, so
dass kranke Leute nicht mehr 14h bis zum nächsten Doktor gehen müsssen.
Klicken
Sie hier für Fotos.
José sagt, dass mein kleiner Bücherladen durch das Erdbeben in
Chile komplett zerstört wurde, kann mir jemand wieder Bücher und Bibeln senden
um wieder anzufangen? Luis sagt, dass ich der Pastor einer kleinen Kirche in
Puno, Peru bin. Lèkoto Victor in Benin sagt, dass wir schon 790 Gläubigen Lesen
und Schreiben beigebracht haben und unser Ziel bis 2010-2011 sind 2000 Leute.
Sharon
Marks
in England
sagt: ich suche den richtigen Platz, um meine Fähigkeiten als Hebamme
einzusetzen und zu lehren. Ich kenne natürliche Methoden, Mutter und Babies zu
retten – leicht lernbare Techniken, die etwas bewirken. Gibt es andere
Organisationen, die ähnliche Dinge lehren? Schreiben Sie mir in englischer
Sprache.
Sarwar,
Pakistan,
sagt, dass wir vor 3 Monaten unsere neue Kirche mit 20 Personen in Sardar
eröffnet haben und nun schon 230 arme Leute haben, die Jesus angenommen haben.
Sie haben noch keinen Ort um sich zu treffen, doch ihre Herzen sind voller Liebe
und Lobpreis.
Juan
Alejandro, Los Lagos, Chile, sagt, dass ich über all die wunderbaren
Dinge nachdenke, die der HERR vollbringt. Eduardo sagt, dass wir schon 3 Jahre
in San Miguel De Tucuman, Argentinen in der Mission sind.
Dan
Terry sagte: "Ich denke, wir sollten versuchen, die Taliban zu erreichen,
um mit ihnen einen Dialog zu beginnen." Dieser graubärtige Mann hat nie
aufgegeben, die menschlichen Gemeinsamkeiten zwischen sich und diesem
mörderischen Regiem zu finden. Er reparierte Maschinen, baute Windmühlen,
schloss Verträge ab und trank mit den schlimmsten Kriegsherren Tee, um die
ärmsten Menschen zu erreichen. Er hat Leben gerettet, versöhnt, Frieden
gestiftet und immer gelacht. Dan, ein Christ und neun Ärzte wurden diesen Monat
von den Taliban kaltblütig ermordet.
Klicken Sie hier, um seine persönliche Geschichte zu lesen oder anzuhören.
Paul
in Abidjan, Elfenbeinküste sagt, dass ich eine
Missionsschule eröffnen möchte. Maria in Peru fragt, wie können wir
unsere Kinder ermutigen und ausbilden, so dass sie mithelfen können, ihre
Familien aus der Armut zu führen?
Jules
Wazeng
im Kongo sagt:
die Studenten an der Missionsschule in Likasi haben
Gefängnisse und Krankenhäuser besucht, eine Gemeinde gegründet und dann Kolomoni
gefunden, ein Dorf wo Kinder an Malaria und Typhus sterben. Wir wollen im
nächsten Monat zurückkehren mit vier Aerzten und Medizinmaterial, das vom
DCI-Fonds unterstützt wird.
Justice
Hayford
in Ghana
berichtet: ich bilde Lehrer aus, dass sie mehr
Missionsschuzlen eröffnen, um Moslems Gottes Liebe zu brinen. Es ist
traurig, dass wir so wenig für Moslems tun. Wir müssen unsere kleinlichen
Lehrunterschiede auf die Seite tun, die uns trennen, und zusammen arbeiten.
Linda,
Mexico in den USA sagt: ich fühle mich nutzlos, weil ich nichts
für andere tue. Angelica in Brasilien sagt: dieser DCI-Kurs ist ein
Segen. Pastor Daniel, Kerala, Indien sagt: wir haben gerade 27 Leute in
Haryana getauft und mehr Dörfer sind offen für das Evangelium.
Gabriel
sagt: ich bin Angestellter in der Verwaltung einer Diamantenmine in Tanzania.
Maria in Bolivien sagt : ich bin freiwillige Mitarbeiterin im Werk des
Herrn. Fabian
in Argentinien möchte alles über Foz in Nord-Brasilien wissen,
dringend.
Gilmer
in Chimbote, Peru sagt: ich bin bereit, dem Missionsbefehl zu folgen.
Maina in Kenia sagt: ich denke dauernd an die Liebe Gottes. Nasly in
Arjona, Kolumbien sagt : ich möchte Christus dienen bis er für mich
wiederkommt.
11. August 2010
Der 61. Geburtstag des Herausgebers
Antonio
Manaytay
in Ipil auf den
Philippinen
sagt: ich möchte ein Teil sein, wie klein auch immer, in Seiner Arbeit unter
unerreichten Völkern. Ich kann den Gedanken nicht ertragen, dass Millionen ohne
Christus sterben. Ich weiss, wie gnädig der Herr in meinem Leben war und wie er
mich vom Bösen errettete.
Cristobal
in Cartagena, Kolumbien, says: ich starte ein Bibelschul-Projekt. Marcio
Sabino, Jardinópolis, Brasilien, sagt:
mein Blog in
Portugiesisch handelt von Mission und der verfolgten Kirche. Mireya lehrt
kleine Kinder in Chiguayante, Chile und verkauft Avon und Aloe Vera.
George
Purkweri
in Lira, Uganda
sagt: ich habe die Leute frei auf unseren neuen 100 Hektar-Missionsfarm
arbeiten lassen und jeder von uns hat 4.450 Kilo Getreide geerntet.
Maria
in London sagt: wo kann ich eine Gratis Englisch-Portugiesische Bibel
finden? Ejike in Nigeria sagt: ihr seid auf dem richtigen Kurs! Jhon in
Papua sagt: wir sollten etwas tun, um Papua zu erreichen, sonst ist es zu
spät, denn die Moslems betreiben sehr aktive Mission hier.
Das
Buch des Monats ist Global Pentecostalism
von Miller und Yamamori, zwei konservativen evangelikalen Professoren, die
untersucht haben, wie dieses weltweite Phänomen Millionen von Menschen
verändert. Leicht zu lesen, voller Ideen und ein wahrer Augenöffner.
Online hier zu lesen.
7. – 8. August
Das Wochenende
Charles
Johnson
in Liberia
dankt für das Buch von Open Doors:
Wo Glaube am meisten kostet. Ich danke Gott, dass wir hier Religionsfreiheit
haben und Sein Wort lesen können, dass kein Christ oder Moslem im Gefängnis ist,
während in Nordkorea 70‘000 Gläubige in Arbeitslagern sind.
Ajmad
Aj in Orissa,
Indien sagt:
wir haten eine Konferenz mit 23 Pastoren und wir haben ein Waisenhaus für Waisen
eröffnet. Sie sind so arm, dass sie Schultaschen, Kleider und Reis brauchen.
Thomas
berichtet: im riesigen
Flüchtlingslager von Nakivale, Uganda, brauchen wir 3000 französische
oder Suaheli-Bibeln. Evania sagt: London ist nett, aber kalt: kalt im
Klima und kalt aus Mangel and Liebe und Gottesfurcht. Claudio sagt: ich habe
eine Missionsarbeit im Internet für Leute, die nie zur Kirche gehen.
Ranledis
in Camaguey, Kuba,
berichtet, dass der Baseball-Cup, den DCI sponsort,
10 Teams mit einer Menge junger Leute hat. Viele sind schockiert, dass die
Kirche mit Sport zu tun hat, aber 70 Jugendliche haben sich entschieden, Jesus
nachzufolgen. –
Fotos -
Ana
sagt: ein Krimineller benutzt mein Yahoo-E-Mail und sendet Botschaften, in denen
er um Geld bettelt.
Ana, ändere dein Passwort oder schliesse das Konto. Du hast
möglicherweise einen Malware- oder Phishing-Virus auf deinem Computer. Downloade
und nutze gratis: Spybot,
AdAware, CC
Cleaner; update dein
Anti-Viren-Programm täglich und scanne den PC jede Woche durch.
4. August 2010
Silvia
in Valparaiso,
Chile sagt: die Studenten der DCI-Missionsschule
haben am 31.Juli abgeschlossen; jeder hat sich dem Herrn ausgeliefert, und sie
fordern ihre Pastoren mit dem Missionsbefehl heraus. Einige Studenten wollen
eine Schule in ihren Gemeinden eröffnen. Unser nächster Kurs beginnt am 18.
August, abends. –
Fotos -
Jules Wazeng
aus dem Kongo berichtet: im Dorf Bungubungu habe
ich diesen 70jährigen Vater und den anderen, der 105 Jahre alt ist, getauft.
Beide folgen Jesus nach.
Pastor Guehi aus der
Elfenbeinküste sagt: wir sind bei Lektion
70 für die Oktober-Prüfung, eine andere Klasse wird in Plateau Doku anfangen.
Eulaia aus den USA träumt von der Mission und sucht einen Weg dazu. Richmond in
Thailand berichtet, dass sein
Englisch-Zentrum sich wunderbar eignet, Thais zu
erreichen.
Ana Rosa aus Santa Fe in
Argentinien arbeitet mit 60 sehr armen
Kindern und kauft ihnen Milch, Biscuits und Kleider. Aqulino arbeitet in einer
Gemeinde, die Kindern armer Familien zu essen gibt und ihnen von Jesus erzählt. Richard aus
Kitgum in Uganda sagt: ich suche nach Arbeit – kann mir jemand
helfen?
Colin
und Lynne
von DCI England
berichten, das in Port-au-Prince absolutes Chaos herrscht, sehr bedrohlich. Nur
mit einem Mietwagen für 200$ pro Tag kommt man zum Flughafen raus – selbst dabei
versuchte noch ein Bub die Koffer zu stehlen. Alles ist extrem teuer, aber den
23 Waisenkindern von Johnny geht es sehr gut.
Belinda
in Kolumbien berichtet: Ich besuche die
Missionsschule, wir brauchen Leute, die zu den Eingeborenen hier gehen.
Justice Hayford in Ghana erzählt, dass sie eine Hühnerfarm angefangen
hat, um Geld für die Mission zu verdienen. Rodrigo
sagt, dass sie in Catalão Goiás, Brasilien, eine
Missionsschule anfangen.
Die erfolgreichsten Gemeinden sind nicht von Ausländern geleitet
und nicht von ausländischem Geld abhängig; kolonialer Einfluss schwächt die
Kirche eher, als dass er sie stärkt, denn Unterstützung von aussen bedeutet
Abhängigkeit und lässt die Kirche nicht auf eigenen Beinen stehen.
Nicholas
Bhengu sagt, dass ihm Gott gesagt habe: „nimm kein Geld aus
den USA; geh nach Hause und nimm es von den Frauen aus deiner Gemeinde. Lehre
sie, mit ihren Händen etwas zu arbeiten, gut für ihre Familien zu sorgen, ihre
Ehemänner zu Jesus zu führen und den Zehnten zu geben.“ Im letzten Jahr haben
die Frauen in seinen schwarzen Gemeinden in
Südafrika
$70.000 zusammengebracht.
Ling
in Myanmar
sagt: ich habe die Gratis-DCI-Missionsschule bis
„Jüngerschaft“ übersetzt, und es ist mir ein grosser Segen. Wir haben 7
Studenten, die sich selbst unterhalten und ein Jahr zusammen in der Ausbildung
sind, und sie geniessen es, Gottes Wege zusammen zu lernen.
Marco
sagt: in Guerrero, Mexico, lieben die Menschen die Drogen mehr als Gott,
und wir beten jeden Tag. Maria aus Puerto Rico sagt: Gott liebt jede
Rasse und Hautfarbe, Jesus kam für uns alle. Yolanda auf den Philippinen
sagt: unser Daluyan- Jugendzentrum hat eine Bücherei und wir planen eine
Kinderkirche.
Dave
und Heidi Skipper aus
England
sagen: wir haben 100% unserer Finanzen beisammen, die Visa kommen und im
nächsten Monat reisen wir nach Tokio,
Japan, aus.
Keith
Smith aus
Schottland sagt: wir sind unterwegs zurück nach
Burkina
Faso. Die Gorom-Gorom-Schule macht Fortschritte, Zahnarzt-Ausrüstung ist
unterwegs, unser Haus ist fast fertig und den lokalen Gläubigen geht es gut.
George
Purkweri
in Lira, Uganda
sagt: Wieder sind Diebe in meine Räume eingebrochen und haben einen Gast
beraubt; die Polizei kam mit einem Hund, aber wir hatten die ganze Nacht Angst.
Diese Woche kommen 400 Leiter zum ersten Treffen unserer Gemeinden für die
Armen.
Elias
sagt: Diese Seite baut mich auf, und ich benutze die
Lektionen, andere aufzubauen. Chilangwa Simusokwe, Zambia, sagt: wir
studieren an der DCI Missionsschule und wachsen als
Team dabei. Graciela, Argentinien, sagt: ich bringe den Jesus-Film in
arme Schulen.
John
Clements
aus Wales sagt:
Ich bin in Ouagadougou,
Burkina
Faso, nach 10 Tagen Leiterschaftstraining in Leo. Das Wetter dort war feucht
und angenehm, aber in Koudougou bin ich vor Atemnot fast umgefallen und fühlte
mich die ganze Nacht wie geröstet.
Antonio
sagt: Ipil in Zamboanga, Philippinen, wird ein Nest für Terroristen und
Banditen genannt, aber man hört wenig von den alltäglichen Helden, die das
Evangelium verkündigen, wo Christen, Aborigines und Moslems zusammenleben.
Ranledis,
Camaguey, in Kuba
sagt, dass der gespendete Brunnen, den sie graben, 25 Fuss tief ist. Es gibt
viel Wasser für das Gemüse, wir haben 5 Schweine gekauft und Zaundraht für 100
Hühner, das ist eine grosse Hilfe für unsere armen Leute.
Fotos.
Brisa
sagt: Ich arbeite mit meiner Gemeinde in Argentinien, ich bin 9 Jahre
alt. Lorenzo sagt: ich säe den Samen von Gottes Wort in Mexiko. Analia
aus Argentinigen sagt: Ich gehöre zu einem Gebets- und Fürbittedienst.
Samuel,
ausgebildet in Management und Sozialarbeit, sagt: Ich betreibe ein kleines
Kleidergeschäft in Chennai, Südindien, um den Dienst hier zu unterstützen.
Können Unternehmer, die einen Betrieb für die Mission
haben, mir bitte e-mailen,
wir können zusammenarbeiten.
Benutzt
stattdessen den Gratis
VLC Player oder ladet diesen freien
Codex-Pack
herunter, damit kann der Media Player 10/11 eure Filme abspielen.
Litassou
sagt: ich lehre den Kurs für junge Leute in der
Zentralafrikanischen Republik. Hector Pino sagt: ich bereite mich vor auf
eine Missionsreise nach Spanien. Maria Oñate sagt: Ich komme aus
Cartagena in Kolumbien und möchte mich einer Missionsgruppe anschliessen.
Eddie
Brito,
Schottland sagt, dass ich 10 Tage nach dem Erdbeben nach Haiti ging, um
verlassene Kinder zu ernähren und ihnen Wasser zu bringen. Kinder im Alter von 6
bis 10 Jahren leben immer noch auf der Strasse und müssen ganz alleine für ihr
Überleben sorgen, bei ihnen ist auch die Gefahr von Menschenschmuggel gross. Die
Situation ist noch so schlimm wie im Januar, wenn nicht sogar schlimmer.
Facebook
Almiro
Dias, Brasilien sagt, dass
meine neue Webseite
viele Videos und Lehrmaterial hat. Pastor Isaias sagt, dass mir der
kostenlose DCI Kurs geholfen hat. Joseph sagt, dass
ich in an der nationalen Universität in Burundi studiere und gerne
Prediger werden möchte. Mauricio
sagt, dass ich Leute in der Mission in Bangladesh suche, die Spanisch
sprechen.
Les
und Pilar Norman, die Herausgeber sagen, dass unsere Tochter
Lizzie ein 2:1 Bachelor in Internationaler Entwicklung und englischer Literatur
cum laude an der Universität von Leeds ohne Schulden abgeschlossen hat. Gott war
so treu, dass jede Zahlung und Mahlzeit beglichen wurde.
Sang Kiplangat Yusuf sagt, dass ich letzte Woche eine Kirche in
Tansania gegründet habe. Jose Michel, Mexiko sagt, dass ich ein Video mit
Zeichensprache für die Gehörlosen mache. Epinza Herve sagt, dass wir eine
Missionsschule an der Elfenbeinküste eröffnen werden.
Bald wird auf Wikipedia als Teil einer
akademischen Studie des bekannten
Fuller Seminars in den USA
ein unabhängiger Artikel über unsere Arbeit erscheinen.
Wie kannt Du uns helfen?
Wenn sie wissen möchten wie Sie uns helfen oder
bei uns mitarbeiten können
klicken Sie hier
Les Norman bildet seit 30 Jahren Leiter aus
und hilft ihnen, einen Blick für neue Kirchen, Missionen und Bibelschulen zu
bekommen. Heute ist er Gastsprecher und Schriftsteller, dessen Herz für die
Verlorenen, die Letzen und die Geringsten der Welt offen ist. Er ist ebenfalls
Vorsitzender der DCI-Stiftung. Pilar Norman,
seine Frau welche aus Spanien kommt, ist Lehrerin. Fürsprecherin und Beraterin.
Sie ist ebenfalls als Dichterin in spanischer Literatur bekannt. Falls Sie
Spanisch verstehen, können Sie hier Pilars
Buch mit 180
christlichen Gedichten lesen. Elisabeth, ihre 19 Jahre alte Tochter arbeitet
Jugendleiterin.
Unsere DIC-Stiftung und unsere gemeinnützigen Projekte brauche Unterstützung von
Lesern aus der Ganzen Welt, so dass wir die Mission unter den Verlorenen, den
Letzen und den Geringsten fördern können. Es werden keine Abzüge für unsere
Kosten gemacht. Bei uns sind alle willkommen, egal wo sie auch herkommen mögen.
Wir danken Ihnen für Ihre Freundschaft und Unterstützung. Wir versuchen Ihnen
jeweils noch am selben Tag zu antworten. Vielen Dank
Klicken Sie hier
um die Möglichkeiten zu sehen, wie Sie uns finanzielle Unterstützung zukommen
lassen können.
Herausgeber: Dr. Les Norman (England)
Design und Layout: Dave Wilson von Web 1 (England)
Hauptübersetzer: Urs Michael Scharnowski (Schweiz)