Lies das in
deiner Bibel
1.Petr.5, 1-4;
Hes.34, 1-17.
Hier ist dein
Erinnerungsvers
„Denn der
Menschensohn ist nicht dazu gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um
selbst zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben.“ Mark 10, 45.
Danach sprich
darüber
Vergleiche den
Führungsstil bei der Arbeit und in den Insti-tutionen deines Landes damit, wie
es in der Kirche sein sollte.
Etwas, was vor dem nächstenmal zu tun ist
Gehe und zeige das
Herz des Dieners Christi, praktisch einige niederen Menschen unterstützend,
worüber du normal nicht nachdenken würdest, wie Kinder, Menschen die auf der
Strasse leben, Zigeuner, Unberührbare. Lasse sie näher bei Gott.
Schriftliche Diplomarbeit
Schreibe eine
Seite, um die praktischen Unterschiede zwischen zwei Kirchen zu erklären, eine
hat einen Hirten, die andere ist von einem „Metzger“ geleitet.
Meditiere
Wort für Wort über diesen Vers
Spr.27, 23-27.
Opfere
eine Minute, um die Welt zu verändern
Bete für Hong Kong
– Besitzrechte 1997 an China zurückgegeben. Asiatisches Geschäfts- und
Krafthäuser.
6.000.000 Chinesen und Immigranten, 66% Tao und Buddhist, 14% Christen, ein
Missionstor nach China.
Lehre diese Lektion mit Sicherheit anderen.
Bete ohne Unterlass und bereite gut deine
Zusätzlichen Verse und Geschichten vor,
um sie lebendig werden zu lassen.
Leiterschaft oder Herrschaft
Ein Kirchen- oder
Missionsleiter zu sein, ist sehr unterschiedlich von jeder anderen Art von
politischer, militärischer. Geschäft-licher oder religiöser Leiterschaft. In der
Welt beherrscht ein Mann alle Anderen durch die soziale Stellung, durch den
Druck oder die Angst, seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Er oder die Aktionäre,
erhalten die Hauptgewinne, während die Arbeiter im Elend leben. Kein Wunder,
dass wir Revolutionen und Streiks haben. Es ist traurig, dass einige Kirchen auf
die gleiche Weise regiert werden. Unzufriedenheit ist unvermeidlich.
Hirte oder Metzger?
Ein weiser
Ältester sagte einmal: „Nur zwei Arten von Menschen befassen sich mit Schafen –
Hirten und Metzger!“
Welch Einer ist dieser Mann?
Er liebt es, die
Nummer Eins zu sein. Er meidet aufrichtige Männer Gottes. Er spricht böswillig
über Menschen. Er kontrolliert die Menschen in der Kirche, übt die Herrschaft
aus, die eine Form von Hexerei ist. Er ist ein Diotrephes, in 3.Joh. 3-10. Es
gibt wirklich einige mehrere schlechte Hir-ten in Hes.34, 1-6; und Sach.11,
15-17.
Wie
kannst du die Schlechten erkennen?
In Banken lernt
der Mitarbeiterstab falsche Banknoten von Echten durch den ständigen Umgang
damit zu erkennen. Sobald eine gefälschte Note berührt wird, wissen sie es
sofort. Wir alle können solchen Leitern, die uns zum Narren halten, entkommen,
indem wir mit den Echten vertraut werden.
Jesus, der gute Hirte
Jesus, der
furchtlose Löwe aus dem Stamme Juda ist auch das sanfte Lamm Gottes. Ein Leiter
mag heute über die Sünde brüllen müssen, wie ein Löwe, Aber er muss auch
demütig, sanftmütig und wie ein Lamm zu den Menschen sein.
Die Art und Weise des Erlösers
Die Menschen
regieren normalerweise durch militärische, politische, finanzielle oder
religiöser Macht, aber Jesus wählte eine andere Art im Ganzen genommen, eine die
selten beachtet und oftmals verschmäht wird. Eine Ehr-furcht gebietende Macht
des demütigen, opferbereiten Dienens.
In Mark.8, 31,
verkündet Jesus seinen unglaublichen Plan, mit der Loyalität einer Welt der
Menschen, durch das umarmende Leiden, bleibenden Spott, Demütigung und Qualen
ohne zu widerstehen, und durch Annehmen von Abweisung, Verrat und sogar den Tod,
ohne sich zu beklagen. Phil.2, 6-11; Joh.12, 32. Jesus spricht über eine
Auferstehung, aber sogar die Jünger verstehen Satan nicht, was Satan tut und
sofort gegen den Plan des Petrus opponiert, Mark.8, 32-33.
Jesus
stellt die Norm fest
In Mark.8, 34-35,
sagt Jesus ihm folgendes, was ihm Selbst-verleugnung, Leiden, dem Selbst am
Kreuz sterben und sein Leben für den Herrn verlieren bedeutet. Der Lohn für
einen solchen Verlust für Jesus und die Apostel ist das Erreichen des wahren
Lebens.
Kann ich der Leiter sein?
In Mark.9, 31-39
wiederholt Jesus Seinen Plan eines demü-tigen. Opferbereiten Dienstes.
Unglaublicherweise reagieren die Jünger, indem sie über ihren eigenen Rang
diskutieren, und darüber, wer die Nr.1 sein wird. Jesus antwortet da-rauf, dass
der Erste sich selbst zum Letzten machen muss und zum Diener Aller machen muss,
sogar der Kinder und den Anderen, die anders sind.
Kann ich der Herr sein?
In Markus 10,
32-45 erläutert Jesus Seinen Plan eines demütigen, opferbereiten Dienens zum
drittenmal, und jetzt sind es Jakobus und Johannes, die um den Rang der
Herr-schaft streiten, statt des Dienens. Jesus wiederholt, dass nur heidnische
Herrscher Herr über die Menschen sind, und dass dieses nicht unter Seinen
Nachfolgern geschehen darf, indem Er sagt, dass auch der Sohn Gottes nicht
gekommen ist, damit Ihm gedient wird, sonder um zu dienen und sein Leben zu
geben.
Der
einzige Weg aufwärts ist hinunter
Jesus ging
hinunter in den Tod und stand wieder auf. Der Plan funktionierte und heute
leitet er Millionen von loyalen, lieben-den, dankbaren Menschen aller Hautfarben
und Kulturen. Jesus, vollkommener Löwe und vollkommenes Lamm, gab uns nur ein
Führungsbeispiel und Vorbild, das eines demütigen, opferbe-reiten Dienens.
Gleichgültig, welche Persönlichkeit und Kultur ein Leiter hat, er oder sie tut
gut daran, demütig und opfer-bereit in der Weise Jesus’ zu dienen.
Kann
es getan werden?
Paulus erster
Brief an die Thessaloniker, 2, 1-13, offenbart ein Zeugnis der Leiterschaft der
Diener in der Praxis. Paulus setzte trotz Leiden und Beschimpfungen fort,
schmeichelte nieman-den und war niemals gierig nach Geld, noch eine Belastung
für Andere, freundlich und fürsorglich bleibend, aufrichtig verlang-end mit den
Menschen zu sein. Er wurde als heilig betrachtet, ohne Schande und gerecht. Nun,
wer würde nicht einen Diener lieben, der ihm gleicht?
Erstaunlicherweise, sogar die schroffe säkulare Welt aner-kannte die
Leiterschaft des Dienens in einer hässlichen Weltherrschaft. TIME-Magazin, Mai
1994 berichtete, dass „französische Wahlen zeigen, der Priester für die
Heimat-losen, Abbé Pierre die von der ganzen Nation am meisten verehrte Person
ist.“
Wie
wirkt das heute?
Eph.4, 11 sagt
uns, dass Gott Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer gegeben hat,
um die Kirche zu leiten, und Eph.4, 12 sagt uns, dass es ihre Aufgabe ist, die
Menschen für den Dienst vorzubereiten, aber nicht, dass sie alles selbst tun
sollen, Aber wie?
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Drehe
den Triangel auf die recht Weise aufwärts
In der Welt der
Triangel sind die Menschen an der Spitze. Die Befehle fliessen nach unten, der
Reichtum fliesst aufwärts. Wie es auch immer sei, in Gottes Königreich muss der
Triangel der Welt mit den begabtesten und fähigsten Menschen umgewendet werden,
in der Pluralität der Leiterschaft am Boden auf ihren Knien, unterstützen sie
die nächste Ebene der Leiterschaft, die daraufhin die nächste Ebene der
Leiterschaft auf ihren Knien unterstutzen, bis alle Menschen näher bei Gott,
unterstützt und erhoben sind.
Warum sind die Apostel auf dem Boden?
Die Apostel sind
die ersten in der Kirche, gewöhnlicherweise besetzt mit Ältesten, somit dienen
die Ersten in der lokalen Kirche. 1.Kor.12, 28; Apg.15, 2,4,6,22,23; Apg.13, 1.
Was hat Jesus gesagt? Die Ersten müssen die Diener aller sein. Und so soll es
sein.
Entnommen aus dem Josua Projekt 2000,
aus der Liste www.joshuaproject.net
Diese Menschen haben bis jetzt keine Kirche und auch keine Gruppe, Kirche oder
Mission, die sich selbst verpflichtet haben,
zu beten, adoptieren und Kirchen
unter diesen Menschen zu gründen.
Somalien
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Name des Volks
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Sprache |
Bevölkerung
|
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Shambaara (Gosha) |
Mushungulu |
84,000
|
|
Swahili (Baraawe) |
Swahili |
40,000
|
|
Tunni |
Tunni |
20,000
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Siehe die Lektionen
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